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OS X Lion, MacFusion, MacFuse und libfuse.0.dylib Error

24. Juli 2011 Keine Kommentare

Nachdem ich auf OS X Lion geupdatet habe, hatte ich das Problem das Mac Fusion einfach nicht mehr funktionierte. Ich bekam den Fehler

(macfusionAgent, SSHServerFS, VideoService (Whistler Dir), 24.07.11 15:12) dyld: Library not loaded: /usr/local/lib/libfuse.0.dylib
Referenced from: /Applications/Macfusion.app/Contents/PlugIns/sshfs.mfplugin/Contents/Resources/sshfs-static
Reason: image not found

Die Lib “libfuse.0.dylib” existiere nicht. Kurz bei google gesucht und die Lösung gefunden. Es lag daran, das Lion nur noch 64Bit ist, MacFuse wird aber seit 2008 nicht mehr weiterentwickelt, was sehr schade ist. MacFuse stellt den Grundbaustein für MacFusion da.

Allerdings gibt es eine Version von Tuxera die 64 Bit tauglich ist und auch funktioniert.

Man kann sie hier herunterladen: http://www.tuxera.com/mac/macfuse-core-10.5-2.1.9.dmg

ffmpegX ist tod, hallo VideoMonkey

30. Juni 2011 Keine Kommentare

ffmpegX ist ein wirklich nettes Tool zum Encoden von Videos, bzw zur überführung von einem Format in ein Anderes. Allerdings machte es heute mehr Schwierigkeiten als Nutzen. Was wollte ich machen, ganz einfach, ich habe mir mal einen privaten Film auf DVD gebrannt, hatte aber das Quellmaterial nicht mehr. Also wollte ich den Film via ffmpegX direkt von der DVD als h.264 speichern. Das scheiterte an aussagekräftigen Fehlermeldungen wie DVDNA2_KEY oder schlimmeren. Ich hab es nachher hin bekommen das ganze über den mencoder zum laufen zu bewegen – das Ergebnis war leider enttäuschend.

In diversen Foren wurde VisualHub empfohlen, leider kann man die Software nichtmehr erwerben, allerdings hat der Autor die Quellen offen gelegt und daraus ist Video Monkey entstanden. Das Tool wirkt sehr spartanisch - bietet aber alles was man braucht. Binnen 2 Minuten waren die Parameter gesetzt und binnen 20 Minuten war der Film in super Qualität auf der Platte.

EHEC, Bio-Gemüse und die Medien

7. Juni 2011 1 Kommentar

Das es in Deutschland eine mediale Verdummung gibt, ist keine neue Erkenntnis, allerdings dass sich nun so renommierte Zeitungen wie “Zeit“-Online mit einem Kommentar  daran beteiligen – ist neu. So prangert die Überschrift “Die Ehec-Epidemie zeigt, dass Bio gefährlich sein kann” an. Autofahren kann ebenso gefährlich sein, im Atomkraftwerk ohne Schutzanzug Brennstäbe auswechseln auch. Der Inhalt der Überschrift soll nur eins machen, Angst.

Angst ist generell ein tolles Mittel um die Leute zu beeinflussen – wenn wir dieses Gesetz nicht machen dann! Selbst Volker Pispers prangert dies im Zusammenhang mit der Linkspartei an. Wenn wir die wählen dann!

Zurück zum Artikel, auch in der Unterschrift wird gleich klar gemacht in welche Richtung der Autor schießen möchte: “Der Feind in der Nahrung kommt auch aus der Natur, allem Bio-Kult und Öko-Kitsch zum Trotz.” Bio-Kult und Öko-Kitsch, was den Autor zu den Wortgeplänkel gebracht hat, weiß auch niemand.

Sei es drum, auch die Aussage “Bio ist gut, Chemie ist böse.Diese Botschaft wird uns täglich eingetrichtert.” kann sicherlich niemand nachvollziehen der kurz durch den Supermarkt geht oder sich die tägliche Dosis Werbung im TV/Radio gibt. Das Verhältnis von “Bio”-Werbung zu “Normaler”-Werbung ist sicherlich 1/100. Die Werbung reicht von fertiger Curry-Wurst Pommes eingeschweisst über die netten “Päckchen” zum Kochen von Maggi bis Knorr. All das, beinhaltet Chemie.

Auch Äußerungen des Autos wie diese:

Es ist makabere Ironie, dass ausgerechnet die böse Chemie in Form von Antibiotika und anderen Arzneimitteln und die Gentechnik in Gestalt biotechnisch hergestellter Medikamente nun die Menschen rettet, die möglicherweise “Bio” in Gefahr gebracht hat – falls sich die Indizien bestätigen.

relativieren sich inhaltlich auf null. Denn Arzneimittel futtern wir nicht aus Genuss an der Freude und weil wir sie als Nahrungsmittel täglich zu uns nehmen. Mal abgesehen bei den chronisch Kranken.

Der Autor stellt sein Fachwissen auch in grandioser weise zur Schau, so konstatiert er, dass die Öffentlichkeit sich lieber mit anderen Dingen in der Nahrungsmittelindustrie beschäftigt, “Wie mit Pestizidrückständen, auch wenn diese so gering sind, dass keine Gefahr von ihnen ausgeht”. Von Pestizidrückständen geht keine Gefahr aus, sagt wer? Der Hersteller? Ach? Ehrlich? Und das von einem Mediziner.

Der Autor Fachsimpelt ebenfalls das “Gen-Mais”, der harmlos sei, wie Sondermüll behandelt wird. Das läge an der “german angst” – ja richtig gelesen – “german angst“. Ich weiß zwar nicht  von welcher Firmer er Zuwendungen bekommt – aber hier merkt man gleich – der Artikel ist nicht mehr als Werbung für: Alles nur kein Bio.

Passend dazu auch der Satz: “Die Ehec-Epidemie zeigt, dass es die Natur ist, von der die eigentliche Gefahr in der Nahrung ausgeht, [...]” – Genau, hätten wir da ordentlich Chemie drauf gekippt wäre das alles nicht passier! Auch sind die Erreger nun Biowaffen die im Gefecht mit Ihren Wirten umso stärker geworden sind.

Der Autor fachsimpelt wieder, das BIO-Produkte nicht nachweisbar gesünder sind als Nicht-Bio-Produkte. Das liegt nämlich daran, das die auf Kunstdünger verzichten. Ja, das leuchtet voll und  ganz ein. Ebenso vermutet der Autor, das in Gülle, Kompost und Mist, welcher zum Düngen schon seit Urgedenken eingesetzt wird, mit Krankheitserregern versetzt sein könnte.

Meinung: Meiner Meinung nach liegt die immer wieder steigende rate an Erkrankungen in einer ganz anderen Richtung. Durch immer sauberer Lebensräume, sei es das wir SAGROTAN überall verwenden, in fast allen Reinigern irgendwelches “ich töte alle Keime, Viren und Bakterien”-Zeug enthalten ist, wird natürlich auch von Geburt an unser Immunsystem immer weniger trainiert. Natürlich gibt es immer wieder neue Varianten jedes Erregers allerdings hilft ein gut trainiertes Immunsystem auch neue Arten schneller zu bekämpfen. Sauberkeit ist das eine, steril leben sollten wir trotzdem nicht. Warum ich gerade SAGROTAN als Vergleich herangezogen habe ist auch simpel, die haben die mit abstand schlechteste Werbung – es wird vorgegaukelt ÜBERALL sind ekelige, schleimige und krankmachende Bazillen/Bakterien/Keime/Viren – und sie wollen alle dich infizieren! Passend dazu: “Die Terroristen kommen zu dir nach Hause! Sie wollen dich töten!”.

Über den Autor: Der Autor des Artikels bei der Zeit ist Dr. Hartmut Wewetzer, ein mehrfach ausgezeichneter Medizin-Journalist. Was einen so erfahrenen Mediziner zu solchen reisserischen Texten und Behauptungen führt, ist für mich unklar.

Quelle:

Die Ehec-Epidemie zeigt, dass Bio gefährlich sein kann
“Bio” ist nicht gesünder – und manchmal gefährlich

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Vom Windows 2008 Server auf dem iMAC drucken

1. Juni 2011 Keine Kommentare


Ich habe hier einen iMac mit Mac OS X 10.6.7 am laufen, daran angeschlossen via einen Canon IP4850. Nun wollte ich vom Windows 2008 Server auf dem Mac drucken – also fix den Drucker frei gegeben, eingebunden – druckt nicht.

Okay, also noch mal die Config auf dem Mac untersucht. Alles ok, freigegeben ist er, wird auch im SAMBA Share angezeigt. Ok also noch mal. Selbes Ergebnis.

Kurz gegooglet. Die Lösung überall war IPP. Auf dem Windows Server einen neuen Drucker hinzu gefügt, als Adresse http://imac:638/printers/druckername angegeben –  Fehler.

Überprüfen Sie den Pfad war zu sehen. Wieder gegooglet.

Via Bonjour sollte das alles wie aus Geisterhand gehen. Heruntergeladen, mitgelieferten Druckassistenen aufgerufen, Fehler:

Ihre Benutzerrechte auf diesem Computer reichen nicht aus, um ihn mit diesem Drucker zu verbinden.

Komisch, auf dem Windows Server bin ich Administrator, auf dem iMac auch unter Admins.

Lange Rede, kurzer Sinn: Scheinbar wird ab Windows 2003 Server kein IPP mehr mit installiert. Das muss nachgeholt werden: Im Server-Manager, unter Features den “Internetdruckclient” hinzu fügen und neu starten. Ohne Reboot passiert nämlich gar nichts.

Und schon geht es via Adresse von CUPS und via Bonjour.

Achso und ganz wichtig, als Druckertreiber entweder einen Generic Postscript Treiber nehmen oder den “MS Publisher Color Printer”-Treiber. Letzeres funktioniert bei mir einwandfrei – wohin gegen der PS Treiber nur S/W Ausdrucke produzierte.

Wie sich Unternehmen bei Universitäten einkaufen

28. Mai 2011 1 Kommentar

Die TAZ berichtete am 26.05.2011 unter der Überschrift “Wissen von der Deutschen Bank” einen Artikel über einen Geheimvertrag (lustig das so etwas für öffentliche Einrichtungen überhaupt möglich ist) zwischen der Humboldt Universität, der Technischen Universität Berlin und der Deutschen Bank.

Im Grunde geht es um die Gründung eines gemeinsamen Instituts für Angewandte Finanzmathematik (Quantitative Products Laboratory). Es ist auch in Ordnung wenn die Wirtschaft den Universitäten mit Geld unter die arme greift, allerdings darf das nicht die Freiheit von Forschung und Lehre einschränken. Das hat die Deutsche Bank damit aber gemacht, folgende Textpassagen waren im Vertrag zu lesen:

Alle Forschungsergebnisse der Universitäten oder ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die im Rahmen der zwischen den Vertragspartnern abgestimmten Forschungsprojekte entstehen, sind der Deutschen Bank […] zur Freigabe vorzulegen.

Also nichts anderes als Zensur bzw. abgreifen von Forschungsergebnissen – damit man möglichst als erstes die gewonnenen Theorien einsetzen kann – oder niederschlagen wenn sie schlecht für das Geschäft sind.

Die namentliche Erwähnung der Deutschen Bank in einer Veröffentlichung ist in jedem Fall nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Deutschen Bank zulässig.

Bloß nicht zugeben das man dort “Sponsoring” betreibt.

Bankmitarbeiter sollen “Lehraufträge erhalten und zu Prüfungen herangezogen werden können” – “soweit die Interessen der Deutschen Bank nicht beeinträchtigt werden”.

Mitarbeiter der Deutschen Bank sollen lehren? Im Grunde ist das klasse, so bekommen die Studenten Einblick in die tägliche Praxis der Banken, allerdings wäre es schön wenn die Universität sich aussuchen dürfte von welcher Bank sie jemanden für so etwas nimmt und nicht die Deutsche Bank bestimmt, wer Professor wird. Zwei Professuren wurden ihnen nämlich vertraglich zugesichert.

Es ist schon erschreckend wenn man sieht wie die Unternehmen auf die Lehre, Forschung und Bildung Einfluss nehmen um ihre eigenen Ziele zu verwirklichen. Vielleicht sollte das jemand mal genauer kontrollieren.

Wahlkreismanipulation à la Politiker

20. Mai 2011 3 Kommentare

Wie man Wahlkreise passend legt ist in den USA ja kein Geheimnis mehr, da werden einfach hier und da die Regionen so angepasst das man möglichst viele Stimmen zusammen bekommt.

In Deutschland fängt das nun auch an, in Schleswig-Holstein um genau zu sein. Da wird die SPD Hochburg Lübeck verkleinert und beinhaltet nur noch zwei Wahlkreise, der CDU dominierte Raum wird dann einfach mal zu vier Wahlkreisen aufgepeppelt.

Grund für das ganze ist, das der Landtag angst hat – dass es auf Grund der Überhang und Ausgleichsmandate – größer wird. Nun ja, ich finde das schon etwas seltsam gerade “nur” die Konkurenz zu beschneiden – so offensichtlich sollte ein Wahlbetrugsversuch nicht sein. Aber was kann schon im schlimmsten Fall passieren? Jemand tritt irgendwo zurück? Es gibt eine Geldbuße?

Dafür haben übrigens CDU, FDP und SSW gestimmt, dagegen SPD, Grüne und Linke

Was meint ihr dazu.

Den ganzen Artikel gibt es bei welt.de

Sex-Reisen für Versicherungsangestellte

18. Mai 2011 1 Kommentar

Einem Bericht der “Welt” zu folge hat der Versicherungskonzern Hamburg-Mannheimer (Gehört jetzt zur ERGO Gruppe) 2007 seinen besten Vertretern eine sogenannte “Incentive-Reise” ermöglicht. Unter diesem seltsamen Wort verbirgt sich nichts anderes als eine Sex-Reise, diese ging nach Budapest

Die Reise wurde den TOP-100 Vertretern zu teil, auch nicht schlecht – was deren Frauen dazu sagen? Seltsam fand ich den Teil im Artikel, wo die Frauen Stempel auf die Unterarme bekommen um deren Frequenz zu zeigen. Werden die da pro Geschlechtsakt bezahlt?

Was meint ihr, ist so etwas legitim? Mal davon abgesehen das es Förderung der Prostitution ist…

RewardJS – Bedanken mal anders

16. Mai 2011 1 Kommentar

Via Twitter wurde ich auf rewardJS aufmerksam, lustiges kleines Projekt den JavaScript Entwicklern/Bug Fixern verschiedener Projekte Danke zu sagen. Das erste Projekt was durch rewardJS unterstützt wird ist jQuery UI. Je mehr Bugs jemand findet und fixt, desto ehr hat er die Change was zu gewinnen. Die Regeln sind einfach, die Preise nicht uninteressant. Vielleicht hat ja jemand Lust und Zeit sich daran zu beteiligen.

Spam von Jana Schäfer (IT-Amira GmbH)

10. Mai 2011 6 Kommentare

Ich musste gerade laut lachen als ich plötzlich eine Mail mit dem Betreff “Jobangebot: Minijob” in meinem Postfach hatte. Der Text klang ok, kurz nach “IT-Amira GmbH” gegoogled und schwupps reihenweise Blogs (AusDerHauptstadt,Geronimo89,) die selbiges berichteten. Spam – allerdings diesmal eine ander Form.

Delivered-To: …..@gmail.com

Received: by 10.213.4.209 with SMTP id 17cs90555ebs;

Tue, 10 May 2011 04:51:50 -0700 (PDT)

Received: by 10.204.189.74 with SMTP id dd10mr3872938bkb.174.1305028310357;

Tue, 10 May 2011 04:51:50 -0700 (PDT)

Return-Path:

Received: from groovy.prohost.de (b80.w3w.de [213.160.84.100])

by mx.google.com with ESMTPS id y18si6409983fam.118.2011.05.10.04.51.50

(version=TLSv1/SSLv3 cipher=OTHER);

Tue, 10 May 2011 04:51:50 -0700 (PDT)

Received-SPF: neutral (google.com: 213.160.84.100 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of nobody@groovy.prohost.de) client-ip=213.160.84.100;

Authentication-Results: mx.google.com; spf=neutral (google.com: 213.160.84.100 is neither permitted nor denied by best guess record for domain of nobody@groovy.prohost.de) smtp.mail=nobody@groovy.prohost.de

Received: from groovy.prohost.de (localhost25.localdomain [127.127.127.127])

by groovy.prohost.de (8.14.1/8.14.1) with ESMTP id p4ABpn4T019061

for ; Tue, 10 May 2011 13:51:49 +0200

Received: (from nobody@localhost)

by groovy.prohost.de (8.14.1/8.14.1/Submit) id p4ABpnBq019060;

Tue, 10 May 2011 13:51:49 +0200

Date: Tue, 10 May 2011 13:51:49 +0200

To: ….@gmail.com

Subject: Jobangebot: Minijob

X-PHP-Script: pferdefutterexperten.eu/gate.php for 213.160.84.117

Message-ID: <501757.20110510075144@gmail.com>

Content-Type: text/plain; charset=utf-8

From: “Jana Schäfer”


 

Guten Tag ,

Unser Unternehmen ist bekannt nicht nur in den USA, sondern auch in der ganzen Welt. Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit dem Outsourcing von IT-Dienstleistungen und bringen Unternehmensbesitzer mit den geeigneten Spezialisten aus der ganzen Welt zusammen.

Ich bin Jana Schäfer und bin HR-Angestellte bei der IT-Amira GmbH.

Im unseren Unternehmen sind 3 Stellen für die Position des Zahlungsabwicklung Agenten frei geworden. Bitte lesen Sie die Kurzbeschreibung der Stelle durch.

Die Position des Zahlungsabwicklung Agenten ist eine Teilzeitstelle. Ihre Arbeitszeit wird zwei bis drei Stunden am Tag betragen. Sie werden vom Zuhause aus online tätig sein.

Es gibt keine Start-up oder sonstige Gebühren. Das Unternehmen deckt alle Kosten ab, die im Zusammenhang mit dem Einstellungs- und Arbeitsprozess anfallen.

Wir brauchen nur einen Monat Probezeit, in der Sie Online-Schulungen und Unterstützung erhalten, um fest zu stellen, ob Sie für uns geeignet sind oder nicht.

Ein persönlicher Betreuer wird dabei Ihr Training begleiten. Am Ende Ihrer Trainingszeit wird ihr Betreuer die endgültige Entscheidung treffen, ob wir Ihnen eine Festeinstellung anbieten. Deswegen ist Ihre Leitung in dieser Zeit entscheidend für Ihren Erfolg! Die Probezeit ist sehr kurz, deswegen soll man sie sehr ernst nehmen.

Ihr Anfangsgehalt wird €1200 im Monat plus 4% Provision während der Probezeit sein. Nach der Einarbeitungszeit wird Grundgehalt auf €1500 im Monat plus 4% Provision hochgehen. Summe der Erträge, da die aktuelle Kundenzahl sehr hoch ist, sollte am Ende des Monats bei ca.€ 4000 liegen.*

* Es gibt auch eine Möglichkeit Sie auf der €400 Basis zu beschäftigen, die Kommission und sonstige Ausgaben werden per Verrechnungscheck zugeschickt.

Mein Ziel ist es, Ihr Interesse zu wecken. Angesichts der derzeitigen Konjunktur, bietet unser Unternehmen Schulung, Unterstützung und eine Bezahlung, die nur mit einem 40-Stunden Job vergleichbar wäre. Ich hoffe, dass Sie Nachforschungen und Vergleiche anstellen und dann sich für unser Unternehmen entscheiden werden.

Als einen Teil Ihrer Rückantwort, bitte füllen Sie den unten beigegebenen Fragebogen aus:

======================= FORM ======================

Vorname:_

Nachname:

Wohnhaft:

Telefon

Bevorzugte Anrufzeit_

======================= FORM ======================

Wir haben Ihre Kontaktdaten im Internet gefunden. Dieses Schreiben bestätigt, dass wir auf der Basis der erhaltenen Informationen Ihnen eine Stelle als ein Zahlungsabwicklung Trainee im unseren Unternehmen anbieten wollen.

Mit freundlichen Grüßen,

Jana Schäfer

IT-Amira GmbH

Scheinbar hat da jemand (X-PHP-Script: pferdefutterexperten.eu/gate.php for 213.160.84.117) sein PHP Script nicht gescheit abgesichert und nun feuert der Bot schön gemütlich darüber seinen Spam ins Netz. Danke ihr PferdeFutterExperten. Ist aber einmal ne sehr interessante Art an Adressen zu kommen.

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Python, Django and a Pony

9. Mai 2011 1 Kommentar

Nachdem scheinbar Python Programmiersprache des letzten Jahres geworden ist, haben sich auch unzählige Leute auf Django gestürzt. Ich habe ja gehofft das irgendwer ein CMS damit bastelt was man wirklich verwenden kann. Django-CMS habe ich getestet und für mäßig befunden. Klar könnte man sich jetzt daran beteiligen, aber dafür fehlt mir die Zeit.

Auf der Suche nach einem CMS welches statische HTML Seiten bauen kann und am liebsten noch via SFTP/FTP auf einen Server hoch laden kann, bin ich auf so einige Kuriositäten gestoßen. Gerade in den Foren wird oft darüber diskutiert, ob es Sinn macht. Nun ja, es macht dann Sinn, wenn der Frontend-Webserver kein PHP kann, kein Python oder Perl installiert hat. Außerdem macht es Sinn, so was für sich wenig ändernde Webseiten zu verwenden. Viele verwechseln auch den Wunsch mit den statischen HTML Seiten mit dem Wunsch nach lesbaren URLs. Und ja, man kann mitl. fast alle CMS mit lesbaren URLs ausstatten, aber bei meinem Problem hilft es nicht weiter.

Geschwindigkeit ist nicht alles, das ist wohl wahr aber warum sollte ich für jeden Request den ganzen kram inkl. Datenbankgewusel und Cachegelade starten wenn sich vielleicht ein oder zweimal im Jahr was auf der Seite ändert? Warum soll ich bei jedem Request den PHP Parser anwerfen? Statische Seiten werden immer schneller ausgeworfen als pseudostatische Seiten aus dem Cache. Sogar der Last Modified Header ist dann immer perfekt gesetzt, Content Length passt auch.

Einige kamen nun auf die glorreiche Idee “wget” zu benutzen um die Seite statisch zu spiegeln, das ist zwar eine gute Idee, leider nicht Endkundentauglich. Ein CMS habe ich gefunden, welches statische Seiten erstellen kann, sogar via “rsync” auf den Webserver publiziert. Allerdings scheiterte dies wiederum daran, das man nicht einmal einen alt-text für Bilder definieren kann. Einige Extensions für Typo3 bieten ebenfalls die Möglichkeit eines Exports, kein einziges funktionierte. Schade eigentlich.

Ich wollte mir eigentlich kein eigenes CMS bauen, aber wie es scheint kommt man da nicht drumherum. Für Vorschläge bin ich offen.

Back online

7. Mai 2011 1 Kommentar

Nach längerer Pause – Mangelns Zeit, Motivation (die lief nackig über die Wiese) hab ich noch eine Datenbanksicherung meiner alten WordPress install gefunden. Da ich gerade sowieso PHP und mySQL am laufen hatte, hab ich das Blog wieder angeworfen. Also gibts demnächst wieder Updates.

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Schnee, Schneechaos, Verkehrschaos und mehr …

20. Dezember 2010 1 Kommentar

… und das nur wegen ein paar cm Schnee. Verwunderlich ist dies vor allem, da es früher genauso viel Schnee gab und alles trotzdem lief. Woher kommt das ganze Chaos? Mehr…